Kreis Heinsberg: Aktueller Stand Coronavirus

Kreis Heinsberg: Aktueller Stand Coronavirus

10 Mai 2021

Heinsberg - Die aktuelle Corona-Statistik für den Kreis Heinsberg vom 10. Mai 2021 (Stand 9 Uhr): Seit dem 25. Februar 2020 gibt es 11.413 bestätigte Coronafälle im Kreis Heinsberg.  Aktuell gelten 1000 Personen als noch nicht genesen.

Die Zahl der Verstorbenen liegt im Kreis Heinsberg bei 362. Das Landeszentrum Gesundheit (LZG) meldet eine 7-Tage-Inzidenz von 112,7 pro 100.000 Einwohner.

Die Verteilung auf die Städte und Gemeinden stellt sich folgendermaßen dar (Zahl der nachweislich an Covid-19 Erkrankten/Zahl der Genesenen/Zahl der Verstorbenen):

Erkelenz (1759/1517/81),
Gangelt (904/847/33),
Geilenkirchen (1124/1004/16),
Heinsberg (1981/1743/72),
Hückelhoven (1847/1602/59),
Selfkant (576/495/16),
Übach-Palenberg (1095/958/25),
Waldfeucht (451/412/21),
Wassenberg (670/593/15),
Wegberg (1006/880/24).

Nach der Allgemeinverfügung des Gesundheitsministeriums vom 8. Mai ist „click und meet“ im Kreis Heinsberg ab Montag, 10. Mai 0.00 Uhr, wieder zulässig. Die Allgemeinverfügung ist über folgenden diesem Link abrufbar: 210508_av_gem._ss_28b_ifsg.pdf (mags.nrw)

Das Gesundheitsministerium teilt mit, dass die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet wurde. In diesem Zusammenhang weist der Kreis Heinsberg darauf hin, dass die Termine für Zweitimpfungen mit dem Wirkstoff von AstraZeneca im Impfzentrum des Kreises Heinsberg nicht verschoben werden können und die Intervalle von neun und zwölf Wochen bestehen bleiben. Wer das Intervall verkürzen möchte, obwohl ein längerer gewählter Zeitraum des Intervalls nachgewiesen die Wirksamkeit erhöht, soll sich an seinen Hausarzt wenden. Hier kann in Absprache mit dem Arzt der flexiblere Zeitraum für die Terminierung der Zweitimpfung genutzt werden. Wenn von der Alternative einer Zweitimpfung beim Hausarzt Gebrauch gemacht wird, bittet das Impfzentrum um eine Stornierung des Termins im Impfzentrum über die KV-Hotline, damit Kapazitäten nicht unnötig blockiert werden.

Quelle-Foto: Kreis Heinsberg

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